Kim Bonin erspielte sich den 1. Preis im Bundeswettbewerb Jugend musiziert

Die 16jährige Kim Bonin aus Wentorf b. Hbg., Mandolinenschülerin der Kreismusikschule Herzogtum Lauenburg, erspielte sich im 58. Bundeswettbewerb Jugend musiziert einen 1. Preis. Musikalisch begleitet wurde Kim von der Gitarrenlehrerin Heike Krugmann. Vorbereitet wurde das junge Talent von ihrem Mandolinenlehrer Steffen Trekel. Für alle Beteiligten war die Freude riesengroß, denn mit diesem überraschenden Ergebnis hatte niemand gerechnet. „Als mich die Nachricht erreichte war ich sprachlos. In meiner 26jährigen Laufbahn als Schulleiter der Kreismusikschule gab es jedes Jahr zahlreiche erste Plätze in den Regional- und Landeswettbewerben Jugend musiziert. Kim hat nun als erste Schülerin unserer Kreismusikschule dieses großartige Ergebnis eingespielt. Mehr geht nicht. Ein großes Geschenk und eine hohe Auszeichnung für unsere Kreismusikschule. Nun ist hoffentlich auch die Zeit angebrochen, in der wir Kim mit ihrer Mandoline und alle weiteren diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger in der Öffentlichkeit und in Präsenzform präsentieren dürfen. Alle freuen sich auf ein baldiges erstes Konzert nach Corona“, so Peter Seibert, Schulleiter.
Der 58. Bundeswettbewerb Jugend musiziert, ausgeschrieben vom Bundesmusikrat, fand in diesem Jahr einmal ganz anders statt. Die Prüfungsvorspiele der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler wurden über eine Videoaufzeichnung im Studio aufgenommen und der Jury auf digitalem Weg zugesendet.
Durch die Einbindung in die zahlreichen öffentlichen Musikschulkonzerte konnten die Wettbewerbsprogramme in den Vorjahren immer vor großem Publikum trainiert werden. Pandemiebedingt mussten die Präsenzkonzerte leider auffallen, doch schwärmten die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler von der Erfahrung, einmal in einem professionellen Studio Aufnahmen zu machen. Eine für das Leben festgehaltene und archivierte spannende musikalische Erfahrung.
Neben der musikalischen Breitenförderung ist die Begabtenfindung und –förderung eine wichtige Aufgabenstellung Bildungsinstitution Kreismusikschule. Die langjährigen Erfolge der Schülerinnen und Schüler im Wettbewerb Jugend musiziert stellen das große Engagement des Kollegiums unserer Kreismusikschule unter Beweis und zeigen ungebrochen die Musizierlust der Schülerinnen und Schüler auf hohem Niveau.
Fotounterschrift: Kim Bonin (Mandoline) mit ihrem Lehrer Steffen Trekel. Für beide wurde mit dem ersten Platz im Bundeswettbewerb ein kleiner Traum wahr.

Erste Plätze für die Kreismusikschule Herzogtum Lauenburg im regional- und Landeswettbewerb Jugend musiziert

Der 58. Regional- und Landeswettbewerb Jugend musiziert, ausgeschrieben vom Bundesmusikrat, fand in diesem Jahr einmal ganz anders statt. Die Prüfungsvorspiele der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler wurden über eine Videoaufzeichnung im Studio aufgenommen und der Jury auf digitalem Weg zugesendet.

So erspielten sich Kim Bonin (Mandoline), Ole Magnus Erich (Gitarre) Jan Harfenmeister (Gitarre) und Charlotte Grützmacher (Gitarre) erste Plätze im Regionalwettbewerb mit Weiterleitung in den Landeswettbewerb. Auch hier erhielt die 16jährige Kim einen 1. Preis mit Weiterleitung in den Bundeswettbewerb. Eine sehr besondere Leistung. Für Charlotte, Jan und Ole Magnus gab es erfolgreiche 2. Preise im Landeswettbewerb. Die Schülerinnen und Schüler wurden von Heike Krugmann (Gitarre) und Steffen Trekel (Mandoline) vorbereitet.

Durch die Einbindung in die zahlreichen öffentlichen Musikschulkonzerte konnten die Wettbewerbsprogramme in den Vorjahren immer vor großem Publikum trainiert werden. Pandemiebedingt mussten die Präsenzkonzerte leider auffallen, doch schwärmten die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler von der Erfahrung, einmal in einem professionellen Studio Aufnahmen zu machen. Eine für das Leben festgehaltene und archivierte spannende musikalische Erfahrung.

Peter Seibert, Schulleiter der Kreismusikschule: „Neben der musikalischen Breitenförderung ist die Begabtenfindung und –förderung eine wichtige Aufgabenstellung unserer Bildungsinstitution. Die langjährigen Erfolge der Schülerinnen und Schüler im Wettbewerb Jugend musiziert stellen das große Engagement des Kollegiums unserer Kreismusikschule unter Beweis und zeigen ungebrochen die Musizierlust der Schülerinnen und Schüler auf hohem Niveau.“

Die Kreismusikschule gedenkt an Gisela Jerratsch

Am 19. Dezember 2020 verstarb die Gründerin und langjährige Leiterin der heutigen Kreismusikschule Herzogtum Lauenburg Frau Gisela Jerratsch im Alter von 93 Jahren.

Frau Jerratsch gründete die Musikschule im Jahr 1959 und hat die bewährte Bildungseinrichtung mit großem Engagement und Liebe zu Kindern und Musik geleitet.

Die von ihr entwickelten erfolgreichen Unterrichtskonzepte, Kinder in spielerischer Form an das aktive Musizieren heranzuführen, gelten heute noch als Grundlage der praktischen Musikpädagogik. Frau Jerratsch hat sich durch ihren persönlichen nachhaltigen Einsatz als Botschafterin der Musik im großen Maße um das Gemeinwohl verdient gemacht. Im Jahr 1968 wurde Sie mit der höchsten Ehrung des Kreises Herzogtum Lauenburg, der Verleihung des Kreispferdes, vom damaligen Landrat Günter Kröpelin, ausgezeichnet.

1969 wurde Gisela Jerratsch als Dozentin für die Fachbereiche Musikalische Früherziehung und Grundausbildung an die Musikhochschule Lübeck berufen und verfasste kurze Zeit später ein Lehrwerk der Musikalischen Früherziehung.

1989 erhielt Sie als sogenannte „Mutter der Musikschulen“ als erste Preisträgerin die vom Landesverband der Musikschulen in Schleswig-Holstein gestiftete Fritz-Jöde-Medaille.

Die Kreismusikschule gedenkt an Gisela Jerratsch, die durch ihr vielfältiges und musikbestimmtes Leben tiefe Erinnerungen hinterlässt.

Schutz- und Hygienekonzept zum Unterrichtsbetrieb der Kreismusikschule Herzogtum Lauenburg

Schutz- und Hygienekonzept zum Unterrichtsbetrieb

der Kreismusikschule Herzogtum Lauenburg

Unter strenger Einhaltung des folgenden Schutzmaßnahmenkataloges kann der Betrieb der Kreismusikschule an den allgemein bildenden Schulen im Kreis Herzogtum Lauenburg fortgesetzt werden:

Der Unterricht findet im Einzel- bzw. Kleingruppenunterricht statt.

Es soll ein Personenabstand von mindestens zwei Metern eingehalten werden.

In den Fachbereichen Gesang und Blasinstrumente ist ein Personenabstand von mindestens 3 Metern einzuhalten. Freigesetzte Speichelflüssigkeiten und Tröpfchenbildungen bei Blasinstrumenten müssen von den Schülerinnen und Schülern nach Beendigung der Unterrichtsstunde sorgfältig entfernt werden. Im Anschluss muss von den Schülerinnen und Schülern eine geeignete Desinfektion der mit der Speichelflüssigkeit in Berührung gekommenen Fußbodenstelle erfolgen.  

Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler müssen im Rahmen einer von der Lehrkraft zu erstellenden Stundenplanung vor Wiederaufnahme des Unterrichtsbetriebs namentlich mit den jeweiligen Kontaktdaten registriert werden.

Die Schulgebäude dürfen von den Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften nur mit Mund- Nasenschutz betreten werden. Auch in den Unterrichtsräumen ist seit dem 28.10.2020 eine Mund- Nasenschutzmaske zu tragen. Das gilt nicht für die Bläser und für die Muga- und MFE-Kinder.

Der Zugang zum Schulgebäude für Schülereltern und sonstigen Angehörigen der Schülerinnen und Schüler ist verboten. Die Kinder der Fachbereiche Musikgarten und Musikalische Früherziehung dürfen von einem Erwachsenen begleitet werden. Auf den Gängen ist ein Mindestabstand von 1,5 Meter zu halten. Jeglicher Körperkontakt ist untersagt.

Zwischen den einzelnen Unterrichtseinheiten müssen dem Unterrichtsraum entsprechende Lüftungspausen eingeplant werden. Alternativ oder auch zusätzlich kann während der Unterrichtsstunden gelüftet werden.

Die von den Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften berührten Gegenstände (u. a. Türklinken) müssen nach jeder Stundeneinheit desinfiziert werden. Es empfiehlt sich, dass nur die Lehrkraft die Türklinken benutzt. Die Hände von den Schülerinnen und Schülern müssen vor dem Unterricht in Eigenverantwortlichkeit desinfiziert werden. In einigen Eingangsbereichen der allgemein bildenden Schulen befinden sich Desinfektionsstände, welche von der Kreismusikschule genutzt werden können.

Die Schülerinnen und Schüler dürfen ausschließlich nur die vorgeschriebene Eingangsbereiche benutzen. Der Unterrichtsraum ist nur auf direktem Wege zu erreichen. Das Betreten anderer Räumlichkeiten der allgemein bildenden Schule ist verboten. Die Nutzung der WC’s ist für Schülerinnen und Schüler nur im Notfall zugelassen. Die Lehrkräfte der Kreismusikschule dürfen die WC’s nutzen.

Für den Unterricht im Fachbereich Klavier kann neben dem Klavier ein E-Piano für die Klavierlehrkraft bereitgestellt werden. 

Bei Krankheit und Erkältung bitten wir um Beachtung des Schnupfenplans.

Die Lehrkräfte der Kreismusikschule Herzogtum Lauenburg desinfizieren und reinigen nach Unterrichtsschluss alle von denen berührten Gegenstände im Klassenraum. Weiterhin wird der Klassenraum nach Unterrichtsbeendigung ausreichend gelüftet (Stoßlüftung).

Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg und Kreissparkassenstiftung fördern weiterhin die Bildungs- und Kultureinrichtung Kreismusikschule

Die Kreissparkasse und die Kreissparkassenstiftung fördern auch in diesem Jahr die vielfältigen Aufgabenbereiche der Kreismusikschule Herzogtum Lauenburg. Durch die Verlängerung des seit einigen Jahren bestehenden Sponsoringvertrags zwischen der Kreissparkasse und der Kreismusikschule wird die kooperative Premiumpartnerschaft der Institutionen fortgesetzt. Mit der finanziellen Unterstützung der Kreissparkassenstiftung werden Neuanschaffungen von Musikinstrumenten, die Instandhaltung der zahlreichen Leihinstrumente, öffentliche Veranstaltungen, Werbemittel, Lehr- und Lernmittel sowie die Ensembleförderung finanziert. Im Mittelpunkt der Neuanschaffungen von Musikinstrumenten steht in diesem Jahr eine Konzertharfe. Zurzeit findet der Harfenunterricht in Ratzeburg bei der Konzertharfenistin und Harfenpädagogin Elena Lavrentev auf einer angemieteten Leihharfe statt. Nun kann die Kreismusikschule erstmalig in ihrer 60jährigen Geschichte eine eigene Konzertharfe kaufen. Der Schulleiter Peter Seibert: „Wenn die Zeit gekommen ist, werden wir die Konzertharfe auf vielen Konzerten der Öffentlichkeit präsentieren. Da der Eintritt zu unseren zahlreichen Konzerten immer frei ist, werden die Veranstaltungen ohne finanzielle Einbußen später stattfinden. Aufgeschoben ist hier nicht aufgehoben.“ Bedingt durch die aktuelle Krisensituation sind auch in der Kreismusikschule überaus schwierige Verhältnisse entstanden. Denn die Bildungsinstitution lebt von Begegnungen. Zunächst konnte mit einem Online-Unterrichtsangebot reagiert werden. Für 700 Schülerinnen und Schüler von den rund 1.500 Schülern bringen die Lehrerinnen und Lehrer der Kreismusikschule den Unterricht in die Wohnzimmer der Schülerfamilien. Durch die finanzielle Unterstützung der Kreissparkasse können nun die technischen Voraussetzungen hierfür weiter optimiert werden. Peter Seibert: „Durch das große Engagement unseres Kollegiums ist es zwar kurzfristig gelungen, mit dem Onlineangebot noch größere finanzielle Einbußen zu verhindern, doch hoffen wir sehr, dass wenigstens der Einzel- und Kleingruppenunterricht möglichst bald wieder in den Räumlichkeiten der allgemein bildenden Schulen stattfinden kann.“ Die Kreismusikschule Herzogtum Lauenburg GmbH ist eine gemeinnützig und öffentlich anerkannte Bildungsinstitution im Kreis Herzogtum Lauenburg. Der Unterricht in den unterschiedlichsten Formen erreicht zurzeit ca. 1.500 Schülerinnen und Schüler, die von 70 ausgebildeten Lehrkräften kreisweit beschult werden. Das Fächerangebot der Kreismusikschule erreicht mit dem Eltern-Kind-Musizieren für Kinder im Alter ab 18 Monaten, der Musikalischen Früherziehung für 4- und 5jährige Kinder, der instrumentalen Schnupperkurse sowie den Instrumentalunterrichtsangeboten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene eine große Vielfalt. Über 20 verschiedene Musikinstrumente stehen im Angebot. Das gemeinsame Musizieren in den vielen Ensembles, Musikwettbewerbe, Workshops, Musikfreizeiten, Begabtenfindung und Begabtenförderung sowie die zahlreichen öffentlichen Konzerte runden die Angebotspalette ab. Dr. Stefan Kram, Vorsitzender der Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg, betont, dass die Kreismusikschule in unserer ländlich strukturierten Region eine hervorragende Arbeit leistet. Das Bestreben der Musikschule, besonders Kindern und Jugendlichen den Zugang zum aktiven Musizieren zu ermöglichen, ist auch für die Kreissparkasse ein wichtiges Anliegen. Gerade in der Fläche, also auch im kleinsten Dorf, derartig qualifizierte Angebote zu erhalten, sollte gefördert werden, so Dr. Kram.

Sophia Kaiser, Harfenschülerin und Jugend musiziert Preisträgerin, darf schon bald auf der neuen Konzertharfe Unterricht erhalten.

Die Veranstaltung fällt aus!!! Kaffeehausmusik am Sonntag, dem 15. März 2020, 15.00 Uhr Amtsrichterhaus.

Die Veranstaltung Jazz meets Klassik am 21. März 2020 muss aus gegebenem Anlass leider abgesagt werden!

Klavierunterricht in Geesthacht und angrenzende Ortsbereiche – für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und auch Senioren

Natalya Stricker hat an der Musikakademie in Kassel Klavierpädagogik und Elementare Musikpädagogik studiert.

Die Kreismusikschule bietet ab sofort in Geesthacht und für die angrenzenden Ortbereiche Klavierunterricht für Kinder im Alter ab 6 Jahren, Jugendliche, Erwachsene und auch Senioren an. Durch den Einsatz der neuen Klavierlehrerin Natalya Stricker ist es der Kreismusikschule nun möglich, den Fachbereich Klavier weiter auszubauen. Die erste Schnupperstunde ist kostenfrei. Auch gibt es die Möglichkeit, ein E-Piano auszuleihen. Der Unterricht findet im Einzel- oder Gruppenunterricht an den allgemein bildenden Schulen in Geesthacht statt. Die Unterrichtstermine werden nach Vereinbarung getroffen. Ob Klassik, Jazz, Pop, Rock oder Folk, die Freude am Musizieren mit den schwarzen und weißen Tasten steht im Vordergrund. Anmeldungen und weitere Infos sind unter Tel: 04541 888332 zu erfragen. 

Presseartikel Lauenburgische Landeszeitung vom 04.02.2020

Leonard Tscheikow (Cello, 12 Jahre) und Lina-Sofia Sundström (Cello, 11 Jahre) zeigen stolz
ihre erspielten Urkunden…die Qualifikation für den Landeswettbewerb…
die Kreismusikschule sagt: „HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH“!
!!

Erste Plätze für die Kreismusikschule im Wettbewerb Jugend musiziert

Sophia Kaiser (9 Jahre alt) erspielte sich einen ersten Platz im Regionalwettbewerb Jugend musiziert. Nur aufgrund ihrer Altersstufe wird Sophia im Landeswettbewerb nicht dabei sein können. 

Bei dem diesjährigen 57. Regionalwettbewerb Jugend musiziert in Lübeck, ausgeschrieben vom Bundesmusikrat, erspielten sich Art Lindner (Klavier) und Leonard Tscheikow (Cello im Streicherensemble) einen ersten Platz mit Weiterleitung in den Landeswettbewerb. Auch Sophia Kaiser (Harfe) wurde mit einem ersten Platz belohnt. Im Fachbereich Streicherensemble konnten Rafael Auer (Kontrabass), Hauke Wedekind (Cello) und Wilma Rautenkranz (Cello) stolz ihre Urkunden für erste Plätze ohne Weiterleitung in den Landeswettbewerb entgegen nehmen. Die Schülerinnen und Schüler wurden von Janina Rathje (Klavier), Elena Lavrentev (Harfe) und Martin von Hopffgarten (Cello, Streicherensemble) im Unterricht vorbereitet. Durch die Einbindung in die zahlreichen öffentlichen Musikschulkonzerte konnten die Wettbewerbs-programme der jungen Preisträgerinnen und Preisträger vor Publikum gut einstudiert werden. Peter Seibert, Schulleiter der Kreismusikschule: „Neben der musikalischen Breitenförderung ist die Begabtenfindung und –förderung eine wichtige Aufgabenstellung unserer Bildungsinstitution. Die langjährigen Erfolge der Schülerinnen und Schüler im Wettbewerb Jugend musiziert stellen das große Engagement des Kollegiums unserer Kreismusikschule unter Beweis und zeigen ungebrochen die Musizierlust der Schülerinnen und Schüler auf hohem Niveau.“ Infos zu den kreisweiten Unterrichtsangeboten unter Tel. 04541 888332.